Am Bande

Ach ja… Bändchen. Eigentlich ein Thema für sich.

  • Als ich zum ersten Mal so ein gelbes „Armstrong“-Silikonbändchen gesehen habe, dachte ich, das wär von irgend ’ner Sekte.
  • Die unumgänglichen „Zugangsberechtigungsarmbändchen“ beim diesjährigen Taubertal-Open Air sahen aus, als ob sie aus Papier wären. Waren sie aber nur teilweise, unter anderem waren sie wohl glasfaserverstärkt und haben wirklich drei Tage Regen überstanden. Ich war anfangs sehr misstrauisch, was deren Haltbarkeit betrifft.
  • die dort sonst üblichen Stoffbändchen Marke „das lass ich dran, bis es abfällt“ gab es für Inhaber von Drei-Tages-Tickets als kostenlosen Merchandising-Artikel, wohl aber nicht für alle und jeden, was wohl bei einigen vor allem jüngeren Besuchern für gehörigen Unmut gesorgt hat. Ich habe meins nach wenigen Stunden verloren (und weiss noch nichtmal, wieso ich mir überhaupt eins geholt hab – der Herdentrieb vermutlich)

reminder to self

Morgen früh endlich das Schreiben an T-Online mit der erneuten Bitte um Bestätigung der Kündigung der DSL-Flatrate aufsetzen. Und ausserdem die Einzugsermächtigung der Telekom widerrufen – so kann’s ja nicht weitergehen…

Nordisch by nature

Das Taubertal Open-Air ist vorüber. (OK, es war schon am Sonntag vorbei – und nein, ich habe nicht 3 Tage gebraucht, um mich von meinem Kater zu erholen ;-)) Es war ein klasse Festival. Als Überraschungsgast gab es das Farin Urlaub Racing Team, feine Sache – und der (nicht unbedingt heimliche) Höhepunkt des Samstagabends. Danach hatten die Sportfreunde Stiller einfach keine Chance mehr. Ich glaube auch, Headliner bei solch einem Festival zu sein ist vielleicht eine Nummer zu groß für die drei FC Bayern-Fans. Vielleicht spielen sie ja bei Tageslicht einfach besser? 😉

Die Toy Dolls am Freitag abend waren ganz witzig, Bad Religion danach erscheckend langweilig. Es gab weniger kurioses als letztes Jahr, als wir Mambo Kurt auf der kleinen „Mach Dich zum Horst“-Bühne erleben durften. Oder wir haben es einfach verpasst. Am skurrilsten waren vielleicht noch Normahl, da sie irgendwo immer noch genau so klangen wie beim letzten mal, als ich sie sah, vor 16 Jahren.

Das absolute Highlight des Festival-Wochenendes war aber Fettes Brot – obwohl sie nur auf der „kleinen“ Bühne spielen durften. Ich habe mir schon einiges von dem Auftritt erwartet – und die Erwartungen wurden sogar noch übertroffen. Einfach nur sympathisch, die „Brote“ und eine geile Party (hab ich jetzt tatsächlich „geile Party“ geschrieben?!)

Johnny Haeusler verlinkt heute in einem wirklich lesenswerten Artikel, welcher mich zu diesem Beitrag inspiriert hat, auf das neue „Fettes Brot“-Video zu „an Tagen wie diesen“.

Wieder daheim

So, der Kurzurlaub auf einer einsamen Alphütte im Schweizer Maderanertal ist erstmal vorbei.
Alpblick

Wisst Ihr was so toll ist an der Schweiz (unter anderem)? Es gibt dort kein „ß“! Das heisst, es gibt dort auch keine solchen typografischen Hassverbrechen wie „BUßGELDSTELLE“, „WEIßBIER“ oder „STRAßE“! Das fand ich sehr angenehm.