Dank des ActivityPub-Plugins kann WordPress als eine Art Fediverse-Instanz funktionieren und Follower sehen so jeden neuen Beitrag in ihrem Feed. Folgen kann man dem Blog über das Profil @blog aber auch über das „Autorenprofil“ @senorverano.

Heute ist der 12. Oktober. Und vielleicht ist das ja ein guter Startpunkt in ein Blog-Revival. Bei „12 von 12“ geht es darum, am zwölften eines Monats zwölf Fotos zu verbloggen – idealerweise anhand des Tagesablaufs. Lange Texte sind dafür nicht nötig.
Auf die Idee dabei einmal mitzumachen hat mich Judith Peters durch ihren Newsletter, am Leben erhalten wird die Idee wohl vor allem durch Caroline mit ihrem Blog „Draußen nur Kännchen“.

Ich kenne das Format von anderen Bloggerinnen und Bloggern schon lange, aber hier hinten beim Bier gab es „12 von 12“ bis heute noch nicht.
Los geht’s:












Das waren sie: meine 12 Fotos vom 12. Oktober 2023.
Nun hat also Elon Musk Twitter gekauft und niemand weiss so richtig, wohin sich die Plattform entwickeln wird. Aber die Befürchtungen sind groß – und Musk hat ja auch durch das Feuern großer Teile der Belegschaft, vor allem aus dem Bereich Content Moderation. Schon nach kurzer Zeit gab es aus dem US-Bereich Meldungen über antisemitische oder andere Hatespeech-Posts, die nicht moderiert wurden. Ich möchte das hier gar nicht weiter ausführen, andere haben sich dazu bereits viele Gedanken gemacht und es scheint vor allem, ein recht volatiler Prozess zu sein.
Aber twitter.com ist oder war eben schon meine Heimat im Web in den letzten Jahren. Deshalb oder trotzdem waren auch immer wieder mögliche Alternativen interessant, nicht erst, seit im April 2022 die ersten Nachrichten zur Übernahme von Twitter durch Musk auftraten. Bereits im April 2018 habe ich mich bei mastodon.social angemeldet, doch der Account dort lag seitdem Brach. Die Anmeldung speziell auf dieser sogenannten Instanz mastodon.social nahm ich wohl vor allem deshalb vor, weil ich das System Mastodon beziehungsweise das Fediverse (ein Kofferwort aus Federation und Universe) damals noch nicht mal ansatzweise verstanden habe. Das hat sich in den letzten Tagen zum Glück geändert. Mittlerweile (Oktober/November 2022) bin ich zu fnordon.de umgezogen. Dort habe ich seit April ebenfalls einen Account, diesen aber bis vor kurzem zu mastodon.social umgeleitet. Die Instanz fnordon.de liegt mir besser, zumal ich den Betreiber dentaku persönlich kenne und auch viele Twitter-Menschen aus meiner Blase bei ihm gelandet sind. Dentaku hat den aktuellen Aufbruch ins Fediverse in seinem Blog beschrieben.
Auch wenn in diesem Blog hier zuletzt sehr, sehr wenig geschrieben habe, sind mir diese aktuellen Entwicklungen das Setzen einer, dieser Wegmarke wert.
Bereits 2013 schrieb ich einmal über den Fall der Frau, die sich mit Kaffee von McDonalds verbrühte und daraufhin Schadenersatz bekam. Im September 2021 wurde das Thema im Podcast „You’re wrong about“ aufgegriffen, und ich finde, Sarah und Mike bieten nochmal ein paar neue Einblicke in das Thema.
Hörempfehlung (englisch): You’re Wrong About: The McDonald’s Hot Coffee Case

Dies ist mein erster Beitrag in diesem Blog seit ich es komplett neu aufgesetzt habe. Bei einem WordPress-Update ging „irgendwas“ schief und das Blog war nicht mehr erreichbar. Bevor ich mich lange mit Rettungsmaßnahmen beschäftigt habe, beschloss ich, die Software einfach neu zu installieren und die alten Daten (eigentlich nur die Artikel und Kommentare) umzuziehen. Das ist ja auch eine ideale Gelegenheit, alten Ballast loszuwerden, ganz ohne die vielen getesteten und verworfenen Plugins und Erweiterungen – quasi digital detox. Bis jetzt sieht eigentlich alles ok aus. Mit der Optik (also dem „Theme“) habe ich mich allerdings noch nicht beschäftigt.
Im Rahmen des „Offline-Fiaskos von Facebook“ Anfang dieser Woche dachte ich auch wieder einmal darüber nach, das Blog tatsächlich wiederzubeleben, möchte hier aber gerade keine Versprechungen machen.
Nein, leider habe ich für den Januar keinen „One Second Every Day“-Film erstellt. Anfang des Jahres habe ich es einige Male schlicht vergessen, irgend etwas zu filmen oder zu fotografieren und dann war der Monat auch schon wieder fast rum, so dass es sich nicht gelohnt hätte, wieder damit anzufangen.
Nun, es war auch nicht besonders viel los im Januar, auch wenn er nach dem entspannten Jahreswechsel im Freundeskreis in Stuttgart mit tollem Besuch aus Schweden bei uns in Nürnberg anfing. Zu diesem Anlass holten wir eine vor vielen Jahren ausgefallene „kulinarische Stadtführung“nach und besuchten tatsächlich zum ersten mal das Albrecht-Dürer-Haus. Der große Nürnberger Meister fasziniert mich ja nicht erst seitdem ich gelernt habe, dass ich selbst im Dürer-Jahr geboren bin – damals feierte man Dürers 500. Geburtstag. Leider gibt es in seiner Heimatstadt nur noch wenige Original-Werke zu bestaunen. Dafür muss man mittlerweile zum Beispiel nach Wien oder München reisen. Beides ist dieses Jahr geplant.
Für den Februar ist auch so einiges geplant, vor allem ein paar lustige Ausflüge. Die ersten Bilder und Videos für den nächste „One Second Everyday“-Clip sind bereits im Kasten, so dass Anfang März hier hoffentlich wieder ein Schnelldurchlauf zu sehen sein wird.
Der Dezember, mittlerweile auch bei mir ein etwas durch-ritualisierter Monat mit schönen Traditionen: am ersten Adventswochenende werden Plätzchen gebacken, wobei ich mich gerne mit Botengängen und Catering nützlich mache, und am zweiten Adventswochenende besucht und die Verwandtschaft aus München.
Außerdem:
Schon wieder zog ein Monat ins Land. Der November bot einige Highlights:
(Zum Ende des Monats wurde ich etwas nachlässig, was das tägliche Filmen betraf).
Ihr seht unter anderem: