Neustart hinten beim Bier (Versuch Nummer wieviel?)

Es fühlt sich mittlerweile etwas seltsam an, hier hinein zu schreiben. Ende 2025 habe ich versucht, einen großen Rundumschlag mit Hilfe von ChatGPT zu starten, aber das hat hinten (ha!) und vorne nicht gepasst. Letzten Mai habe ich den 20. Geburtstag des Blogs verpasst – 2025 war eigentlich WIRKLICH viel los – doch das hier wird kein Jahresrückblick, sondern ein „Hallo Welt Ausgabe egal“!

Zwei Posts bzw. ein Post und ein Thread „auf Mastodon“ haben maßgeblich dazu beigetragen, die Lust am Posten (und schreiben) wieder einmal zu wecken, zuerst von Frau Kaltmamsell:

Post by @kaltmamsell@fnordon.de
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und dann ganz frisch von gestern Abend der Thread, der hier startete (bzw. eigentlich einen Post vorher) von Hafensonne und Frau Novemberregen:

Post by @hafensonne@fnordon.de
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Überhaupt: das Fediversum – große Liebe, gerade in den Zeiten von Digital Independence Days weckt es starke Erinnerungen an das „alte Web“ und ich fühle mich dort sehr wohl.

Aber vielleicht liegt darin auch ein bisschen der Grund versteckt, warum sich das mit dem Bloggen immer so weit weg anfühlt: konsumieren (Fediverse, Instagram, anderes) oder auch mal kommentieren geht ja wunderbar vom Smartphone aus – aber zum Erzeugen des „clackity noise“ für einen gescheiten Blogbeitrag braucht es eben ein Keyboard, Copy&Paste mit Kurzbefehlen für die Links und was noch alles. Da fehlt mir tatsächlich am ehesten noch eine technische Lösung und ich vermisse das vor viele Jahren verstorbene Netbook ein wenig. Der Gaming-Laptop ist für die langen Sonntagmorgen bei der großen Tasse Kaffee im Bett einfach zu unhandlich.

Nun ja – ich schweife ab, dabei wollte ich doch gar keine Abhandlung schreiben, sondern nur mal wieder den Fuß in die Tür bekommen und das Licht hier mal wieder anknipsen.

Also: here we go!

Fediverse reactions

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