Und überhaupt, Coca-Cola,

…bekommt man bei den aktuellen, ein wenig verzwungen wirkenden Einführungen neuer Coke-Produkte (z.B. Coke Zero oder in den USA Coke blak, „with coffee essence“) den Verdacht, Ihr hättet uns seither nur Mist verkauft.

Ich jedenfalls verzichte seit etwa einem Monat – nach jahrelangem Konsum – konsequent auf die Einnahme von Cola light (auch Pepsi light). Und zwar aus zwei Gründen: etwaigen Auswirkungen des Süßstoffes auf den – bei mir diabetischen – Zuckerstoffwechsels auszuweichen („Hunger!“) und um den immerhin als möglich diskutierten Gefahren durch den Süßstoff Aspartame auszuweichen, beziehungsweise, wenn man meinen langjährigen Konsum betrachtet, diese Gefahren zumindest zu mindern.

Bedauerlicherweise bedeuted dies auch den Verzicht auf meinen letzten Lieblingslongdrink „Jim Beam with Coke light“. Aber da muss man(n) eben durch.

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7 Kommentare

  1. Ich schon, als Diabetiker blieb einem da früher ja nix anderes übrig, wenn man Cola trinken wollte. Und geschmacklich hab ich kein Problem damit, eher mit normaler Cola.

  2. Neue Marktstrategie: Coca-Cola bietet jetzt einen Musikdownload für 4 in die
    Deckelinnenseite eingravierte Codes. Mir ist das zu blöd — Ihr könnt ja profitieren. Mein Code 037p-ac6a-0860-3tmm 😮

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