zum Mitnehmen

Inspiriert durch einen Artikel bei Spreeblick und weil Andreas Schätzings Wälzer einfach ein bisschen zu sperrig für die S-Bahn ist, habe ich gestern im Buchhandel William Gibsons Roman „Pattern Recognition“ in der handlichen Taschenbuch-Version erstanden. Zugegebenermaßen hatte ich bei Gibson immer ein paar Startschwierigkeiten, Bruce Sterling oder John Shirley lasen sich für mich irgendwie leichter. Aber dieser neue „Gegenwartsroman“ startet schon vielversprechend.

Lange Rede, kurzer Sinn:
Buchhändlerin: „Soll ich Ihnen das Buch ein bisschen einpacken?“
Ich: „Nein danke, ich lese es gleich…“

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3 Kommentare

  1. Ich fand Pattern Recognition viel leichter als die letzten Romane, weil er eben wirklich „in der Gegenwart“ angekommen ist. Die ja sowieso die Zukunft ist. 🙂

  2. Ich bin erst auf Seite 22 angelangt und habe schon eine rationale Erklärung für meine Abneigung gegen Hilfiger-Produkte bekommen… ist das nicht toll? 😉

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